Strecke

wöchentliches update wo wir unterwegs waren

La Paz - Titicacasee - Arequipa

Weekly 17/ 15.01.-21.01.24

zu den Uros Inseln
Isla Del Sol, Titicacasee
Isla del Sol, Titicacasee
Laguna Lagunillas, Peru
Laguna Lagunillas

Weekly 17/ 15.01.-21.01.24

Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch La Paz kommen wir auf der Hochebene zum Titicacasee auf der bolivianische Seite. Eine Bootstour zur Isla del Sol, ein gemütlicher Grenzübertritt nach Peru, danach ist der Kühlschrank allerdings wieder leergeräumt ( Obst und Gemüse dürfen nicht eingeführt werden). Am See  entlang bis Puno. Ein Besuch bei den Uros, im Landesinneren Grabtürme in Sillustani. Eine Sonntagsfahrt durch die Hochebene bis Arequipa.

660 Km 

La Paz – El Alto – Huancane – Copacabana – Kasani/ Yunguyo ( Grenze) – Puno – Sillustani – Arequipa

17-23°C, Sonne, Wolken, etwas Regen, NEBEL

  • Außergewöhnlich: ein 9-gängiges Degustationsmenu im Gustu, La Paz. Feine bolivianische Küche, unter anderen werden serviert Alligatorcarpaccio, Amazonasfisch, Palmherzen, Passionsfruchtsorbet…. Ich verstehe nicht alles was wir essen, schmeckt aber sehr lecker
  • Mehr als abenteuerlich:  Google Maps leitet  uns durch die kleinen, steilen, später einspurigen Gassen hoch nach El Alto.  Steigung 45-50%, ich habe das Gefühl gleich fallen wir nach hinten um. Aber schlimmer geht immer. Dann ist plötzlich ein Seil quer über die Strasse gespannt. Rückwärtsgang, rechts geparkte Autos, hier kommen die Bremsen an ihre Grenzen sie greifen nicht richtig und wir rutschen leicht weiter. Aussteigen traue ich mich auch nicht. Verschnaufpause. Zum Glück kommt ein Mann vorbei, dem ich mein Problem schildere. Die Durchfahrt wird uns erlaubt. NIE WIEDER. Komischerweise werden Bekannte am nächsten Tag auf genau der selben Route hoch geleitet und stehen vor dem gleichen Problem .
  • Fast wie in den Alpen: rechts schneebedeckte Gipfel, grüne Berghänge auf den Kühen und Schafen weiden. Die Hochebene zum Titicacasee ist wunderschön
  • Erstaunlich: auf 3800 m werden Kartoffeln, Mais, Gemüse angebaut. Die Hänge sind terrassiert und bewirtschaftet. Fleißige Bauern sowohl in Bolivien als auch in Peru, sind in den Feldern zu beobachten
  • Interessant: um auf die Halbinsel Copacabana zu kommen, muss eine Fähre benutzt werden. Das An-und Ablegen ist Handarbeit mit Stockeinsatz und gar nicht so einfach.
  • Yippie ole ole, ich bin am Titicacasee: der höchstgelegen schiffbare See  der Welt auf 3800 m, 15x größer als der Bodensee, fast so groß wie Korsika, bis zu 275 m tief. 178 km lang, 67 km breit. Bolivien und Peru teilen sich den See 40% Bolivien, 60% Peru. Leider stak verschmutzt durch Einleitung von ungereinigten Abwässern von Minen und Großstädten. 
  • Einen Tag Urlaub: Bootsausflug zur Isla del Sol im Titicacasee. Besuch einer Inkaruine, auf dem Höhenweg in 4000 m die Insel überqueren. Traumhafte Buchten und Aussichten, vielfältige Gemüsekulturen wie Kartoffeln, Mais, Quinoa, Gerste. Der See fungiert als großer Wärmespeicher, erzeugt dadurch mildes Klima.
  • Very easy: fast alleine am Grenzübergang, allerdings ist der Kühlschrank später leer. 
  • Interessant: ein Besuch auf den Inseln der Uros Nachfahren. Mit einem Privatguuide gelangen wir auf eine Schilfinsel. Yordy erklärt mir wie die Inseln gebaut werden, wo und wie gekocht wird. Frauen sind überwiegend damit beschäftigt Kissen, Decken usw zu besticken. Insgesamt gibt es 120 Inseln, 2500 Bewohner. Nur noch wenige leben tatsächlich 24/7  auf den Inseln. Sie sind dort tagsüber, nachts an Land. Allerdings gehen die Kinder dort bis zum Alter von 10  Jahren auf die Inselschule. Heute ist es zunehmend für den Tourismus belebt, sogar Hotels sind vorhanden
  • Total überwältigt,  die Grabtürme ( Chullpas) in Sillustani: In mehreren Meter hohen Türmen wurden hohe Würdenträger oder Persönlichkeiten nach ihrem Tod samt Familie ( diese wurden getötet), Diener, Nahrung und Besitztümer eingemauert.  Die Körper wurden mit Pflanzenfasern eingeschnürt;  in hockender und gebeugter Haltung fand man die Mumien. Landschaftlich traumhaft gelegen, auf einem Hügel mit Blick auf den Umayo See, eingerahmt von grünen Hügeln
  • Speziell: Gleichzeitig für eine Nacht auf einem Stellplatz mit 17 anderen Wohnmobilen aus D, CH, F, NL. Es ist eine geführte Wohnmobilreise durch Südamerika. Die Teilnehmer schienen mir sehr gestresst zu sein, wenn nicht mal Zeit für ein „Hallo“  ist. 
  • Wunderbare Landschaft: Fahrt auf der alten Strasse (34C) nach Arequipa. Lagunen, Hochwüste, Vulkane, Alpakaherden.
  • Nützt nichts: auch wenn ich mit der Nase an der Windschutzscheibe klebe, wird die Sicht nicht besser. Dichter Nebel begleitet uns über 20 km  Kilometer die schmalen Serpentinen talwärts. Das war anstrengend. Erst bei Dunkelheit erreichen wir Arequipa

Ruta 34 C

Sillustani

Titicacasee / Peru

Titicacasee/ Bolivien

La Paz - Caranavi - La Paz

Weekly 16/ 08.01.-14.01.24

Tukan Yungas, Bolivien
Tukan
Wasserfall Yungas, Bolivien
Yungas
Roads in Yungas, Bolivia
Roads in Yungas

Weekly 16/ 08.01.-14.01.24

Mehr Zeit auf dem Campingplatz, wunderbarer Austausch mit anderen Reisenden aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und USA. Einen Ausflug in die Yungas für 3 Tage und alle  Wege führen durch die Großstadt La Paz

La Paz – Caranavi – Coroico – La Paz

375 km

Stadt La Paz : 22°C

Yungas: 35 °C, nachts 1x kräftiges  Gewitter 

  • Sally: darf mit in der Seilbahn fahren, allerdings nur mit Maulkorb. Ruckzuck versucht sie, ihn mit den Pfoten wieder abzustreifen 
  • Tierarztkosten: für Bequemlichkeit bezahle ich fast das Doppelte. Aber somit erspare ich uns  2x die Fahrt nach La Paz City, um bei der Senasa Behörde das Zertifikat zu beantragen und 3 Tage später wieder ab zu holen. Somit kann Sally nächste Woche nach Peru einreisen
  • Atemberaubende Landschaft, die Yungas:  sind 2 Täler nördlich von La Paz. Es ist der Übergang des Hochlands von 4600 m zum Dschungel auf ca 500 m. Unzählige Wasserfälle direkt an der Strasse
  • Berg – und Nebelwälder: eine exotische Pflanzen- und Tierwelt können wir auf einem steilen Trekkingpfad  bewundern, wie z. B. Tukane,  Kolibris, schillernde Schmetterlinge , Orchideen, Baumfarne, Kokospalmen, Mangos, Avokados, Kakao und Papayas. Dort ansässige Brillenbären sehen wir nicht
  • Linksverkehr: auf sehr schmalen Straßen mit Abgrund herrscht Linksverkehr, so dass der Fahrer immer aus seinem Fenster den Fahrbahnrand einsehen kann
  • Tanken: nicht immer wenn Diesel vorhanden ist, wird es mir auch verkauft. Zum  Glück reicht es immer bis zur nächsten Tankstelle, die auch willig ist.
  • Das erste mal: 4 Übernachtungen an einem Ort. Wir bleiben in La Paz und kehren sogar dorthin zurück. Also werden es sogar 8 Übernachtungen sein am Ende
  • Luxus: der Übernachtungsplatz in Caranavi. Hier ist es ein Restaurant mit Pool, wo auch Camper übernachten können. Somit habe ich am nächsten  morgen den ganzen Pool für mich alleine. Herrlich 
  • Gewöhnungsbedürftig: viele Strassenkontrollen durch Polizei. Mal wollen sie die Papiere von der Einreise sehen, mal den Führerschein. Nicht immer habe ich  direkt das Richtige griffbereit und zeige auch schon mal nur den laminierten Ausweis, manchmal reicht auch das aus. Sogar Drogenkontrollen finden auf den Yungas-Route statt, aber  zum Glück nicht bei mir.
  • Glaubwürdigkeit: wie oft können die Kontrollposten es nicht glauben, dass ich alleine reise und unterwegs bin. Dann zitiere ich Sally nach vorne, damit sie sehen, dass ich  doch nicht alleine bin. Jedesmal wünschen sie mir dann gute Fahrt, viel Glück und ich soll gut aufpassen.
  • Nicht einfach: Übernachtungsplätze finden. Campingplätze gibt es selten bis gar nicht. Oft bieten Hostels, Hotels oder Restaurants an, dort über Nacht stehenbleiben zu können.
  • Coroico: altes Bergdorf mit sehr steilen und engen Gassen, breiter dürfte Carlotta wirklich nicht sein. 
  • Erfrischend: bei 35 °C ein Bad unter dem Wasserfall.  Auf dem Weg dorthin ist die Gischt so stark, dass wir vorher schon nass sind 
  • Besonders lecker: die frischen reifen exotischen Früchte wie Maracujas, Papayas, kleine Bananen, kleine Mangos und Avokados 
  • Relaxing: mal nichts tun, außer lesen und sich mit anderen austauschen

Caranavi

Coroico

La Paz, Camping 

Iquique - La Paz

Weekly 15/ 01.01.-07.01.24

Werkstatt
Hundesitterin
La Paz mit Teleférico
La Paz

Weekly 15/ 01.01.-07.01.24

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns. Einen Besuch in der Mercedes Werkstatt, ohne schnelle Hilfe. Die bekamen wir von 4 LKW Fahrern, die sich dem Stoßdämpfer-Problem angenommen hatten. Wir hatten nicht funktionierende SIM Karten, weil ohne namentliche Registrierung, wird man nach einer Woche rausgeschmissen, einen Grenzübertritt nach Bolivien. Und eine Stadterkundung  mit ganz anderen Transportmitteln. In La Paz gibt es ein Seilbahnsystem mit 10 Linien, diese Stadt ist wirklich komplett anders als jede andere mir bekannte Millionenstadt, eine bunt gemischte Bevölkerung macht es sehr lebendig

Iquique – Pica – Iquique – Colchane ( Grenze Bolivien ) – Oruro – La Paz

1134 Km

Sonne, 2-mal Regen

13 -21°C, nachts 2-3°C

  • Wunsch: mehr als einmal dachte ich: „Scotty beam me up“. Ich wäre gerne prompt und sofort in Europa gewesen. 
  • Ich hatte genug: Wüste, Steine, Trockenheit, kein Wasser, Müll in der Landschaft, extrem langsamarbeitende Senasabeamte ( zuständig für Hund und Grenzübergang)
  • Andere Vorstellung: ich wähle als Basisfahrzeug Mercedes, weil es weltweit Ersatzteile gibt. Falsch. Neue Stoßdämpfer bestellen in Europa,  warten, Einbau frühestens in 6 Wochen
  • Große Glück: 4 LKW Fahrer haben sich meinem Problem, Carlotta braucht neue Stoßdämpfer,  angenommen
  • Der totale Einsatz der LKW Fahrer: unters Auto legen, ausmessen, telefonieren, abklären, wo gibt es passende Ersatzteile. Mit Begleitung zum Erastzteilshop, danach zur Werkstatt für den Einbau. Zum Glück, denn mir wäre nicht aufgefallen, dass der junge Mechaniker es falsch einbaut. Ausbau, richtig einbauen. Fährt sich gut, auch wenn es kein Original Ersatzteil ist
  • Wieder was gelernt, worauf ich achten muss: Beim Kauf neuer SIM Karte, unbedingt mit Pass registrieren lassen, sonst wird Account nach einer Woche gelöscht
  • Super: eine richtig gute Tierärztin in Chile, die alles erforderliche für den Grenzübertritt nach Bolivien sehr gewissenhaft und kompetent erledigt hat
  • Risiko: ich gehe das Risiko ein, an der Grenze abgewiesen zu werden, weil ich für Sally kein Senasa-Zertifikat habe. Der Beamte hätte sich dafür 6 Tage lang Zeit gelassen. Nein. Weder in Iquique noch anderswo in Chile. Ich hatte genug und wollte raus
  • Es braucht Zeit und Geduld: Einreise nach Bolivien. 3,5 h hat es gedauert. Aber es hat sich gelohnt. Keiner hatte Interesse, ob mit Hund oder ohne Hund gereist wird. Was für ein Glück.
  • Erschrocken über das Bildungsniveau in Bolivien. Mitnahme von einer jungen Frau mit Mutter kurz vor La Paz.  Die junge Frau wußte nicht wo Deutschland und Europa ist. 
  • Zufällig: findet eine Trauung in der Kirche  in Sica Sica /Bolivien statt. Als Glücksbringer werden sowohl dem Brautpaar als auch den Angehörigen weiße Papierschnipsel auf den Kopf gegeben
  • Freude: Wiedersehen mit Herbert und France auf dem Campingplatz in La Paz. Und France bietet sich als Hundesitterin für Sally an, so war ich einen Tag lang alleine in La Paz unterwegs
  • Genial: La Paz liegt auf 3600 m in einem Talkessel. Fortbewegungsmittel: Seilbahn. Also schwebe ich über die Dächer und genieße den Ausblick. Eine unglaublich interessante und gemischte Stadt alle Sinne werden angesprochen. Auf den indigenen Märkten gibt es einfach alles: Obst, Eisenwaren, Reifen, Kleider … frische Säfte. Der Hexenmarkt  ist bekannt für getrocknete Lamas, Schweine….was der Aberglaube eben alles so braucht

La Paz

Westbolivien

Iquique

La Quiaca - Laguna verde

Weekly 13/ 18.12.-26.12.23

Mercedes Sprinter steckt im Sand fest
Festgefahren
Mitfahrer
Sternenhimmel auf Salar de Uyuni
Sternenhimmel auf Salar de Uyuni

Weekly 13/ 18.12.- 26.12.23

Ein erneuter Grenzübertritt, diesmal  nach Bolivien. Dazu brauchte Sally ein Gesundheitszeugnis aber das kennen wir ja schon vom Ablauf. Der Grenzübertritt war ziemlich chaotisch. Aber was im Ort folgte, zwecks Geld abheben auf der Bank, machte mich wütend . Arroganz gepaart mit Willkür ist schrecklich und ich kann es gar nicht leiden. Da es im nächsten Ort völlig problemlos ging, steckte vielleicht ein System dahinter über das ich nur mutmaßen kann.  Ich überlegte ernsthaft, das Land direkt wieder zu verlassen. Aber so schnell wollte ich nicht aufgeben. Zum Glück hatte ich schon mit netten Menschen zu tun, also vertraute ich darauf, dass es nicht an den Menschen vor den Schaltern liegt. Und es wäre auch wirklich schade gewesen,  danach hatte ich so nette Begegnungen sowie eine grandiose und einzigartige  Landschaft zum Bestaunen.

795 Km

Sonne, Wolken,  20°C – 25°C, nachts kühlt es deutlich ab, auf 2-4°C . Alle Orte liegen über 3000 m hoch

La Quiaca – Yavi – La Quiaca – Villazon ( Bolivien) – Tupiza – Atocha – Uyuni – Salar de Uyuni – Lagunenroute – Laguna Colorada – Laguna verde

  • Beeindruckendste: Salar de Uyuni, größte Salzsee der Welt, eine Insel in etwa der Mitte ist schon 80 km vom Rand entfernt, nichts als Salzschollen. Zum Glück hat die Regenzeit noch nicht begonnen, sonst wäre all das für mich nicht möglich gewesen. 
  • Magischste: nachts um 3 Uhr auf dem Salar einen Sternenhimmel mit Milchstrasse. Das habe ich noch nie gesehen, und ein tolles Foto machen, hat auch noch geklappt
  • Schönste Übernachtungsplatz: auf dem Salar de Uyuni, weit und breit nichts. Sowohl Sonnenaufgang als auch und den Untergang auf dem Salar erleben, grandios
  • Netteste: Ein Ehepaar zeigte mir entlang der Hauptstrasse Felsformationen und Dinosaurieraddrücke, die ich so nicht gesehen hätte
  • Vertrauensvollste: mit dem Mann fahre ich gegen 18 Uhr los, um zum Copa del mundo zu fahren, bzw zu wandern in meinem Auto, über Offroadwege, aber so richtige Offroads. Erst nach Sonnenuntergang sind wir wieder am Auto. Ich übernachte bei Ihnen vor der Tür. Einen  warmen Api (Maismehlgetränk ) mit Süßen Kringel bekomme ich auch noch
  • Leckerste: auf dem Markt in Uyuni an Strassenküche einen fritierten Kartoffelkloß gefüllt mit gekochtem Ei
  • Angenehmste: eine geführte Tour auf den Salar, in einer kleine Gruppe fahren wir im Jeep. Ich muss nur schauen, staunen und genießen, wunderbar
  • Glück gehabt: das Handy was ich auf den Reifen ablegte, wegen einer DRINGENDEN Notdurft, hielt dem Überfahren mit der 3,5 t schweren Carlotta stand. Bis auf eine Kamera ist alles ganz geblieben
  • Neueste Erfahrung: Sandpisten fahren.
  • Faulheit wird bestraft: Ich überfahre einen Sandwall, um näher an die Flamingos heranzukommen, und bleibe prompt stecken.   Also freischaufeln, Steinen bei schleppen, mehrere Versuche. Aber es gelingt mir. Nach ca 1 h stehe ich wieder auf de Piste. Puh noch mal Glück gehabt.
  • Anstrengendste: die Holperpisten auf der Lagunenroute. Und als besonderes Geschenk zu Heiligabend dann den Kühlschrank auswaschen, weil ein Pestoglas und Milch ausgelaufen sind. Das sind Nebenwirkungen auf die ich auch gerne verzichtet hätte.
  • Ich hoffe noch: dass sich mein iPad wieder zum Arbeiten überreden lässt und sich einschalten läßt. Zur Zeit ist alles tot und schwarz, deshalb auch eine andere Routenkarte. Ich arbeite daran.
  • Ich gebe was zurück: ich nehme eine Familie mit 2 Hunden im Auto bis zur nächsten größeren Stadt mit
  • Gleich 2 mal: gehen wir diese Woche zum Tierarzt und Senasa/ Senasag. Der nächste Grenzübertritt von Bolivien nach Chile steht an. Und glücklicherweise beeilt sich der Tierarzt und die Behörde, dass ich das Zertifikat noch vor dem Feiertag am 23.12. bekomme
  • Tanken in Bolivien: Ausländer können nicht an allen Tankstellen tanken. Es besteht eine Registrierungspflicht, dass System haben nur Größere Tankstellen. Einmal bekomme ich es schwarz, dadurch war es deutlich billiger. Einheimische zahlen 37 BOL, Ausländer 88,8 BOL, schwarz 60 BOL
  • Das Beste: Mit Zeit reisen zu können. So kann ich mehr in die Orte eintauchen, und kann auf den 2. oder 3. Blick erkennen, dass Orte nicht nur hässlich sind, sondern auch ihren Charme, Lebendigkeit und Reize haben
  • Entspannt: die Termas de Polques bei Sonnenuntergang
  • Grandios: bunte Welt des Altiplano

Altiplano, Laguna verde

Laguna Colorada

Salar de Uyuni

Südwest-Bolivien